Putin und Trump – das Ressentiment und seine blutige Saat

Keine Gesellschaft kommt ohne soziale Ungleichheit aus, weil sie das nützliche Wissen und Können der Bürger fördern muss, um im Wettbewerb der Nationen zu bestehen. Würde sie sich diesem Imperativ widersetzen, wie es Mao zur Zeit der Kulturrevolution tat und Wladimir Putin seit dem Angriff auf die Ukraine, durch den er die besten Köpfe an das Ausland verlor, dann schlittert ein Land in der Abgrund, weil es technologisch zurückbleibt. Ist es dagegen – wie im Turbokapitalismus – das erklärte Ziel eines Staates, das im Wettrennen der Nationen nutzbringende Wissen und Können über alle Maßen zu honorieren, dann riskiert er den Aufstand des benachteiligten Teils der Bevölkerung, also die soziale Stabilität. Nichts ist für den Zusammenhalt eines Staates so gefährlich wie das Ressentiment von Bevölkerungsschichten, die gestern noch zu den geachteten Bürgern zählten, aber auf einmal nichts mehr gelten.

Donald Trump hat die weißen Globalisierungsverlierer in seinem Land zu seiner Gefolgschaft gemacht, Leute, die während eines halben Jahrhundert nach Franklin D. Roosevelts New Deal einen sicheren und gutbezahlten Job finden konnten – auch schon deswegen, weil die USA nach ihrem Sieg im zweiten Weltkrieg nahezu ein halbes Jahrhundert lang auf fast allen Gebieten der Wirtschaft die führende Industriemacht waren. Diese Leute haben aber seit mit Beginn der 90er Jahre ihre Arbeitsplätze in Massen verloren, weil die führenden Konzerne immer größere Teile ihrer Produktion in Billiglohnländer wie China auslagerten, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähiger zu werden. Trump trat als Gegner eines Establishment in Erscheinung, welches es zuließ, dass die ehemaligen industriellen Zentren des Landes sich in Rostgürtel verwandelten und Millionen von Arbeitern in schlecht entlohnte Jobs und in die Armut abgedrängt wurden. Das geschah, so muss der Historiker konstatieren, nicht nur mit Billigung der Republikaner, sondern auch der Demokraten, die sich doch nach eigenem Bekunden besonders für das Wohl der benachteiligten Schichten einsetzen. Robert Reich, der bekannte Arbeitsminister unter Bill Clinton, hatte gegen die Auslagerung immer weiterer Teile der industriellen Produktion nicht nur nichts einzuwenden, sondern hat sie propagiert und gerechtfertigt und Hillary Clinton bezeichnete die Opfer dieser Politik, also die Globalisierungsverlierer wörtlich als „Deplorables“ – arme Teufel, die sich dem Trend der Zeit verweigern.

Seitdem steht die soziale Stabilität der USA auf dem Spiel. Sie ist durch eine breite Schicht von ressentimentgeladenen, früher einmal gleichwertigen Bürgern gefährdet, die aufgrund dieser Politik in die Unterschicht – ins Prekariat – abgedrängt worden sind. Das Gespür für ein in der Bevölkerung verbreitetes und zunehmendes Ressentiment bescherte Donald Trump den unglaublichen Aufstieg zum mächtigsten Mann der Welt, obwohl seine bisherige Laufbahn nicht sonderlich vielversprechend war. Seine Karriere als Immobilienmakler brachte ihm wenig Erfolg, nur als Showmeister wusste er sich zu behaupten. Die Globalisierungsgewinner – über den Daumen gepeilt vielleicht ein Drittel der US-Amerikaner – schütteln den Kopf über einen Politiker, dessen Unwissen und Ahnungslosigkeit inzwischen sprichwörtlich sind. Die Globalisierungsverlierer hingegen – ich schätze sie auch auf etwa ein Drittel – sind oder waren von ihm begeistert, weil sich da endlich jemand für ihre Belange einsetzte und auf alle schwierigen Fragen eine einfache Antwort wusste.

Und das gegenseitige Verständnis zwischen Donald Trump und seinen Anhängern ist durchaus kein Zufall – gerade Trump hat die Schule des Ressentiments durchlaufen. Zwar hat er im persönlichen Umgang vielen imponieren können. Vor allem in seiner Rolle als Showmaster übte er die Kunst der Verführung und Einflussnahme mit offenbarem Erfolg, aber im Gespräch mit Intellektuellen und Wissenschaftlern stieß er überwiegend auf Ablehnung, die sich im besten Fall als amüsierte Zurückweisung manifestierte, im schlimmsten Fall wohl auch als offene Verachtung. Davon ist dem mächtigsten Mann Amerikas ein Hass gegen Bildung, Wahrheit und überlegenes Wissen geblieben, der sich bis heute darin äußert, dass er die ehrwürdigsten Bildungsstätten des Landes – nicht nur die Universität Harvard – unnachsichtig schmälert. Der Hass gegen die Intellektuellen des Landes geht bei ihm so weit, dass er selbst noch die wissenschaftliche Evidenz – zum Beispiel den Klimawandel – am liebsten verbieten und dessen Verfechter aus dem Land weisen würde. Dass er nebenbei ein erklärter Gegner der nichtweißen Einwanderer ist, versteht sich bei einem Manne von selbst, der den Hass von vornherein als eines der wirksamsten politischen Instrumente gebraucht.

Trump, ein von den Gebildeten verachteter Mann des Ressentiments, hat sich zum Fürsprecher der „Deplorables“ gemacht, und könnte den in den Vereinigten Staaten immer noch tief verankerten Institutionen der Bildung und der freien Forschung einen Todesstoß versetzen – wenn die Institutionen nicht stark genug sein sollten, um sich ihm gegenüber zu behaupten. Das amerikanische Dilemma liegt darin, dass für einen funktionierenden, von einer Mehrheit der Bürger akzeptierten Staat der Turbokapitalismus mit seinen verheerenden Auswirkungen auf die soziale Stabilität ebenso wenig eine Lösung ist wie der Aufstand gegen Bildung und freie Forschung wie Donald Trump ihn gerade zelebriert.

Was da gerade mit der politisch-sozialen Verfassung der Vereinigten Staaten geschieht, hat seine tieferen Wurzeln in der persönlichen Verfassung eben dieses Mannes: Donald J. Trump. Eine typische Reaktion auf das Ressentiment pflegt nämlich darin zu bestehen, dass der davon Betroffene es mit dem entsprechenden Gegengift, dem Überlegenheitswahn, bekämpft. Das kennen die Deutschen von einem durch die Wiener Universität abgewiesenen Postkartenmaler, der sich ihnen einige Jahre später als ein von der Vorsehung bestellter Menschheitserlöser präsentierte. Donald Trump dreht das verletzende intellektuelle Minderwertigkeitsgefühl auf ähnliche Weise in eine fantastische Steigerung seines Selbstwertgefühles um. Die dabei anzuwendende Technik hat er von einem ehemaligen Freund, dem berüchtigten New Yorker Anwalt Roy Cohn, übernommen, und zwar in Gestalt von drei kategorischen Imperativen:

Attack, attack, attack (verbreite Angst!)- Admit nothing, deny everything (leiste dir jeden Fehltritt, aber leugne ihn konsequent!)- Claim victory and never admit defeat (Stell dich als unbesiegbar hin, auch wenn du eine Dummheit nach der anderen begehst!).

Das Ressentiment dieses ehemaligen Showmasters verlangt nach ständiger Selbstbestätigung, die immer wieder in eine manische Selbstbeweihräucherung übergeht. Jede seiner Handlungen, so beschreibt er das eigene Tun, überrage alles, was frühere Präsidenten jemals zustande brachten. Seit er, Donald J. Trump, die Macht ausübe, gehe es den Amerikanern so gut wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Dass er selbst überhaupt der Größte sei unter allen bisher auf der Erde weilenden Menschen, predigt er dem eigenen Volk nahezu täglich. Für gebildete Amerikaner ist sein narzisstisches Bramarbasieren nur noch peinlich, die Ungebildeten aber schlürfen es wie eine Droge ein, da sie ihr eigenes Selbstgefühl dabei genauso gesteigert fühlen – er ist einer wie wir, und wir sind Leute wie er! Seit dem Krieg mit dem Iran wird der Selbstvergottungswahn dieses Mannes allerdings brandgefährlich, und zwar nicht nur für ihn selbst, sondern für die gesamte übrige Welt. Donald Trump, der den Amerikanern versprochen hatte, die USA künftig aus allen Kriegen herauszuhalten, hat die eigenen Versprechungen nie wirklich ernst genommen, weil er viel zu sprunghaft ist, um überhaupt etwas anderes als sich selbst ernst zu nehmen. Wollte er noch vor kurzem unbedingt den Friedensnobelpreis erlangen, damit Präsident Obama sich nicht einbilden soll, mehr als er selbst für den Frieden der Welt zu tun, so hat er seit Venezuela plötzlich die Lust auf spektakuläre Siege in sich entdeckt. Wird ein großer Mann nicht noch viel größer, wenn andere Nationen vor ihm erzittern und er sie unter seinen Füßen zertrampelt, sobald sie nur den geringsten Widerstand gegen ihn wagen?

Die Demütigung Venezuelas mit der Entführung des Präsidenten Maduro wurde brillant geplant und durchgeführt. Allerdings liegt darin kein Beweis für die strategische Umsicht des gegenwärtigen Präsidenten, sie bezeugt nur das außerordentliche Können des US-amerikanischen Militärs. Präzise Vorbereitung, ein auf die Sekunde genauer Einsatz der militärischen Mittel, genaue Abschätzung möglicher Risiken und entsprechende Ausweichstrategien – alles, was dem Vabanque-Spieler Donald Trump von Natur aus fehlt, hatte das Militär in die Waagschale gelegt, um die eigene Überlegenheit vor aller Welt zu demonstrieren. Bei diesem Blitzschlag war allerdings Goliath gegen einen Zwerg angetreten. Das Mullah-Regime im Iran geht noch weit unmenschlicher und brutaler gegen die eigene Bevölkerung vor als der inzwischen gefangengesetzte Narkohäuptling von Caracas. Anders als Venezuela ist der Iran aber kein Zwerg, sondern ein großes und bis an die Zähne bewaffnetes Land. Selbst wenn Israel und die USA das militärische Potenzial des Iran weitgehend vernichten, vermag der religiöse Fanatismus seiner Führung und eines Teils der Bevölkerung den Widerstand auf lange Sicht aufrechtzuerhalten und jede Hoffnung auf Sieg zu vereiteln, solange nicht ausländische Truppen das Land besetzen. Eine bewaffnete Minderheit von fünf Prozent ist durchaus in der Lage, die restlichen unbewaffneten 95 Prozent auf lange Zeit in Schach zu halten.

Tatsächlich ist der erstaunlich schnelle Erfolg in Venezuela zu einer Falle für den amerikanischen Präsidenten geworden. Dieser fühlt sich seitdem als Imperator, der – wie vor ihm allenfalls Cäsar – kam, sah und siegte. Donald Trump hat nicht einmal bemerkt, dass er selbst besiegt wurde – besiegt von einem weit Klügeren als er selbst, nämlich von Benjamin Netanyahu, der ihn überlistet und geradezu hereingelegt hat. Der israelische Premier war sich stets bewusst, dass sein kleines Land auf Dauer keine Überlebenschance besitzt, wenn der Iran weiter aufrüstet und am Ende auch noch über Nuklearwaffen verfügt. Es war eine Meisterleistung, wie er den unwissenden und im Grunde einfältigen amerikanischen Präsidenten zu seinem willigen Erfüllungsgehilfen machte. Erst jetzt beginnt Trump zu begreifen, in welche Falle er da tappte. Doch diese Einsicht kommt zu spät für den übertölpelten Möchtegerntriumphator. Es ist zu spät, weil er nicht ohne einen totalen Gesichtsverlust aussteigen kann, nachdem alle zuvor so großspurig verkündeten Ziele mehr und mehr außer Sicht geraten. Trump wird das Regime nicht stürzen – jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Er wird die weitere Produktion von ballistischen Raketen und Drohnen allenfalls verlangsamen, aber nicht verhindern – und selbst die nuklearen Ambitionen des Iran kann er nicht beenden. Vielmehr zeigt das jetzt zu allem entschlossene Mullah-Regime dem amerikanischen Präsidenten die Zähne. Mit der Blockade der Straße von Hormus erpresst de frisch ernannte Ayatollah die ganze übrige Welt.

Ressentimentgeladene Menschen zeichnen sich vor anderen gewöhnlich durch eine besondere Rachsucht aus. Das trifft auf Donald Trump sicher zu. Auch seine engsten Mitarbeiter lässt er sofort fallen, wenn sie Widerspruch wagen, seine Gegner vertreibt er systematisch aus ihren Ämtern und sorgt dafür, dass Staatsoberhäupter vor ihm kriechen – auch die Europas. Dafür kann man unsere Präsidenten, Kanzler und Premiers nicht einmal tadeln, sie wissen ja nur zu gut, über welche Macht ein amerikanischer Präsident verfügt. Ein falsches Wort, ein ernsthafter Einwand kann dazu führen, dass er ganze Volkswirtschaften mit hohen Zöllen in den Ruin treibt. Nur eines darf man Donald Trump immerhin zugutehalten, er scheint nicht auf die physische Vernichtung seiner Gegner versessen zu sein. Wer sich ihm freiwillig unterwirft, kann seine Gnade zurückgewinnen. Schmeichelei stimmt ihn weich und macht ihn sogar manipulierbar. „Donald, du bist der größte, du bist unser Heiland, Amen!“ – solche Worte sind Balsam für seine Seele. Von Natur aus scheint der Mann nicht zur Grausamkeit zu neigen..

Grausamkeit bis hin zu unverhohlener Blutrünstigkeit hatten Hitler und Stalin besessen; wir finden sie ebenso bei dem Bewunderer Stalins, bei Wladimir Putin. Die Mörder, die das heutige russische Regime ausschickt, um „Verräter“ überall in der Welt aufzuspüren und zu „liquidieren“, werden anschließend dekoriert, sie bekommen hohe Auszeichnungen wie die Schlächter von Butscha. Jeder, der sich offen gegen den amtierenden Präsidenten Russlands stellt, muss mit seiner physischen Eliminierung rechnen – oft wird dann ein Selbstmord vorgetäuscht, um den äußeren Schein zu wahren. Auch was die Lügen betrifft, darf man Donald Trump nicht mit Wladimir Putin verwechseln. Obwohl die des amerikanischen Präsidenten nach Angabe seiner Kritiker inzwischen in die Tausende gehen, waren sie vergleichsweise harmlos – jedenfalls bis zum Irankrieg. Sie haben nur seine persönliche Reputation, aber nicht die Welt erschüttert. Anders verhält es sich im heutigen Russland. Das hängt mit der Tiefe und dem Ausmaß des Ressentiments zusammen. In den Vereinigten Staaten hat dieses nur die von der Globalisierung beschädigten Verlierer und ihr Sprachrohr, den Präsidenten, erfasst, in Russland hingegen reicht das Ressentiment Jahrhunderte in die Vergangenheit zurück. Europa war die zivilisierte, die wohlhabende und bis zum zweiten Weltkrieg auch die militärisch überlegene Macht im Westen des eurasischen Kontinents. Trotz einiger überragender Geistesgrößen ihrer Kultur im neunzehnten Jahrhundert fühlen die Russen sich bis heute zurückgesetzt, abgeschlagen, minderwertig – besonders nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, deren diktatorisches Regime ihnen zwar keinen Ruhm bescherte, aber wenigstens die Furcht der freien Welt vor einem atomar gerüsteten Riesenreich.

Putin – wie Napoleon ein physisch kleiner Mensch mit gewaltigen Ambitionen – hat diese Zweitrangigkeit nicht ertragen, zumal ein sonst so kluger Kopf wie Barack Obama den argen Fehler begangen hatte, Russland zu einer „drittrangigen Regionalmacht“ abzuwerten. Etwa seit 2010 schlug seine anfangs europafreundliche Politik in wachsende Feindschaft um. Wenn der Westen uns schon nicht liebt, dann soll er uns wenigstens fürchten wie zu Zeiten der Sowjetunion, so könnte man seine Politik beschreiben, die sich daher auch immer stärker an das Vorbild der Sowjetunion und speziell an Stalin anlehnte. Dieser hatte ganze Völker, z.B. die Tartaren, nach Belieben auf der Landkarte verschoben und ging auch skrupellos zu ihrer Vernichtung über, zum Beispiel beim Holodomor in der Ukraine, wo Stalin ein ganzes Volk, weil es sich gegen die Kollektivierung der Landwirtschaft wehrte, durch Hunger vernichten wollte. Wladimir Putin setzt diese Politik auf eigene Weise fort. Der Krieg gegen die Ukraine zielt auf die Vernichtung eines souveränen Staates und seiner Bewohner ab, wenn und solange sie sich nicht unter die russische Knute beugen.

Ressentiment in Russland und Ressentiment jenseits des Atlantiks – herrschen hüben und drüben nicht im Grunde ganz dieselben Verhältnisse?

Nein, auf keinen Fall! Diese Frage ist mit größter Entschiedenheit zu verneinen. Bisher leisten die demokratischen Institutionen der USA Widerstand gegen den Möchtegerntriumphator und Diktatorenfreund an ihrer Spitze. Völlig anders verhält es sich damit in Russland. Dort sind die Institutionen – das Justizwesen an erster Stelle – längst totalitär gleichgeschaltet. Gelogen wird hier wie dort, aber in den Vereinigten Staaten darf man frei über die Lüge reden und mit großer Wahrscheinlichkeit wird es am Ende zu einem Impeachment des amerikanischen Präsidenten kommen. In Russland ist daran nicht einmal zu denken. Vor diesem völlig anderen Hintergrund verbietet sich jede Gleichsetzung der beiden Mächte.
Leute und Parteien, die dennoch darauf bestehen, dass Macht überall dieselben Verbrechen begehe, sehen beflissen über diese grundlegenden Unterschiede hinweg. Ob man für öffentlich geäußerte Meinungen gegen das Regime physisch eliminiert oder allenfalls von einem Lehrstuhl entfernt wird – das ist ein fundamentaler Unterschied. Deswegen meine ich, dass der Verfassungsschutz eines demokratischen Staates sich bei der Ermittlung der Demokratiefähigkeit einer Partei viel Mühe ersparen könnte. Sympathie für das heutige russische Regime oder gar für Putin selbst ist ein einfacher Lackmustest, ein entlarvender Beweis für einen Hang zum Ressentiment – und dieses liebäugelt überall auf der Welt mit der eisernen Faust, welche alle Gegner vernichten soll.