Biographie Gero Jenner

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 Genauere Angaben:

1942: 3. Februar geboren in Hamburg-Altona. Enkel des Hamburger Malers Julius von Ehren.

1962: Abitur am Humanistischen Gymnasium „Christianeum“ in Hamburg-Othmarschen.

1962-3: Studium der Philosophie und Indologie (Prof. Alsdorf). Aufnahme in die „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ (von 62-70), weil der Studienanfänger Jenner in den drei Monaten zwischen Schulende und Studienbeginn aus Begeisterung für eine exotische und ihn geheimnisvoll anmutende Sprache, das Sanskrit (wovon  ihm ein Lehrbuch zufällig in die Hand geriet), diese so weit erlernte, dass er mit dem Studium auf demselben Niveau wie Studenten des sechsten Semesters beginnen konnte.

1963: Dreimonatige Studienreise nach Indien.

1963-4: Studium der Philosophie und der Indologie (Prof. Hacker) an der Universität Bonn.

1964-5: Einjähriges Studium in Paris an der Sorbonne (Prof. Renou und Filliozat).

1965: Einjähriges Studium an der Universität Rom (Prof. Gnoli). Studium der Sinologie bei Prof. Lanciotti.

1966-8: Studium der Indologie, Sinologie und Japanologie (Prof. Aldsdorf, Prof. Benl) in Hamburg.

1968: Promotion aufgrund einer „sehr guten“ Arbeit über Die poetischen Figuren der Inder von Bhamaha bis Mammata.

Ab 1968: Zweitstudium der asienbezogenen Kulturwissenschaft (gleichfalls mit Unterstützung der Studienstiftung).

1969: Einige Monate Studienaufenthalt in Kioto, Japan.

1969: Sommersemester Universität München: Zweitstudium der Soziologie (Prof. Francis und Bolte). Japanologie bei Herrn Prof. Naumann.

1969-70: Wintersemester: School of Oriental and African Studies London, Graduiertenseminar Japanologie bei Prof. Beasley.

1.7.1970-28.2.71: Tätigkeit als Assistent beim Hobogirin in Kioto (Ecole Française d`Extrême Orient).

bis Ende 1972: Koordinator für Südasienforschung an der Universität Heidelberg.

1.4.1973-28.2.75: Lektor für Deutsche Kultur und Sprache an der Tohoku Universität Sendai, Japan (aufgrund einer Vermittlung des Philosophen Prof. K. Löwith).

1.4.1975-1981: Assistent für Indologie an der Freien Universität Berlin.

1981: Einreichung einer Habilitationsschrift in Linguistik, die aus formalen Gründen abgelehnt wurde, siehe Linguistik

Seit 1982: Umzug nach Österreich (Puch/ Weiz). Anfangs Tätigkeit als Übersetzer und Dolmetscher für Japanisch und Bronzegießer, danach als freier Schriftsteller.