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Veröffentlichungen:
Die poetischen Figuren der Inder von Bhamaha bis Mammata, Schriftenreihe des Europakollegs, 1968.
The Place of Japanese in General Linguistics, erschienen in den Berichten der Toyogakkai, 1974.
Max Weber`s Essays on the Sociology of Religion, erschienen in den Berichten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, 1974.
Grammatica Nova, Peter Lang, 1981.
Gespräche zur Zeit- und Kulturkritik, Peter Lang, 1985.
Die Messingstadt und andere Erzählungen, Leykam, 1989.
Prolegomena zur Generellen Grammatik, Peter Lang, 1991.
Principles of Language, Peter Lang, 1993.
(Diese Arbeit ersetzt die beiden vorhergehenden Veröffentlichungen: Grammatica Nova und Prolegomena zur Generellen Grammatik. Inspiriert von Noam Chomsky aber sachlich in schärfstem Gegensatz zu ihm, behandelt das Buch die Mechanik der menschlichen Sprache – und ausschließlich diese! – d.h. den Bereich des Gesetzmäßigen in der Sprache).

Japan - eine untergehende Sonne?, Peter Lang, 1997.
(Versuch über die Eigenarten des japanischen Wirtschaftssystems vor seiner neoliberalen Transformation)
Die arbeitslose Gesellschaft, Fischer 1997.
(Aufruf zur Eindämmung eines zerstörerischen Freihandels)
Das Ende des Kapitalismus – Triumph oder Kollaps eines Wirtschaftssystems, Fischer 1999
auch in chinesischer und persischer Ausgabe
(Die Schwächen des Geldsystems machen aus der sozialen Marktwirtschaft einen asozialen Kapitalismus)

Das Gottesproblem, Peter Lang 2004
(Warum die Vernunft zum religiösen Denken führt und zugleich die traditionellen Gottesbegriffe relativiert)
 
Energiewende – So sichern wir Deutschlands Zukunft, Propyläen 2006.
(Ursachen und Auswirkungen der deutschen Wirtschaftsmisere. Warum muss der Wechsel zu erneuerbaren Energien zum nationalen Projekt erklärt werden?)
Das Pyramidenspiel
(Geht den tiefer liegenden Ursachen der Umverteilung von unten nach oben auf den Grund. Warum Privatisierung, Rationalisierung, Auslagerung und forcierter Export dem Finanzkapital nützen und der Bevölkerungsmehrheit schaden.)

Analytisch-theoretische Strenge verbunden mit praktischer Relevanz – darin liegt die besondere Bedeutung von Wohlstand und Armut. Die Eigentumsgesellschaft – der sogenannte Kapitalismus – ist durch eine dialektische Paradoxie charakterisiert: Einerseits bringt sie historisch einmaligen Reichtum hervor, andererseits zerstört sie den schon erworbenen Wohlstand. Beides zusammen widerlegt sowohl Marx wie seine Gegner aus dem neoliberalen Lager. Wohlstand und Armut ist eine allgemeine Theorie über Eigentum, Geld, Güter und Staat, die alle bisherigen Erkenntnisse meiner Arbeiten zusammenfasst, präzisiert und erweitert.
Die Biographie des Autors (sein frühes Interesse für Indien, den chinesisch-japanischen Kulturkreis und die Soziologie Max Webers) erklärt die Veröffentlichungen zu religiösen Themen (Das Gottesproblem) und zur Sprachwissenschaft (Principles of Language). Ein längerer Aufenthalt in Japan machte ihn dann zuerst mit wirtschaftlichen Fragestellungen bekannt. Es entstand Nippon – eine untergehende Sonne?
Noch im selben Jahr erschien bei S. Fischer Die Arbeitslose Gesellschaft. Sie wurde von einem angesehenen Wirtschaftsexperten Deutschlands, dem „Wirtschaftsweisen“ und derzeitigen Vorsitzenden des Sachverständigenrats, Herrn Bert Rürup, mit besonderem Lob bedacht. „Das Intelligenteste seit Robert Reichs »Die neue Weltwirtschaft«“.
1999 erschien die Folgearbeit Das Ende des Kapitalismus, in der dann im Einzelnen begründet wird, wie aus der sozialen Marktwirtschaft ein asozialer Kapitalismus hervorgeht.
Im Februar 2005 schloss ich mit dem Haus Bertelsmann (Riemann-Verlag) einen Vertrag über die Veröffentlichung eines weiteren Buches mit dem Titel Die Privilegienrepublik. Gerhard Scherhorn, „Wirtschaftsweiser“ zwischen 1974 bis –79 und seit 1996 Direktor der Arbeitsgruppe "Neue Wohlstandsmodelle" im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, hat mir nach Durchsicht der Arbeit freundlicherweise einige Richtigstellungen und sachliche Hinweise erteilt und das Buch mit einem Vorwort eingeleitet. Leider ist der Riemann-Verlag im selben Jahr in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten und hat daraufhin bestehende Verträge gekündigt. Mit Grafiken von Helmut Creutz wird das Buch Februar 2008 im Amalthea Signum Verlag erscheinen.
Im Folgenden bringe ich »Die Arbeitslose Gesellschaft« und »Das Ende des Kapitalismus« als pdf-Kopien. Zitate daraus sind ausdrücklich gestattet, sofern sie im Wortlaut und unter Quellenangabe wiedergegeben werden.
UserFiles/Image/Die Arbeitslose Gesellschaft.pdf
UserFiles/Image/Das Ende des Kapitalismus.pdf
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