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Biographie:

Geburtsort Hamburg. Studium der Philosophie, Indologie und Sinologie in Hamburg, später in München, Paris und Rom. Zuvor Aufnahme in die "Studienstiftung des Deutschen Volkes". Zweitstudium der Soziologie in München und London. Tätigkeit an der Ecole Française d`Extrême Orient in Kyoto, Japan. Koordinator für Südasienforschung an der Universität Heidelberg. Lektor für Deutsche Kultur und Sprache an der Tohoku Universität Sendai, Japan. Assistent für Indologie an der Freien Universität Berlin.

Zur Zeit Wohnsitz in Österreich, Puch/ Graz.

 

Veröffentlichungen (außer wirtschaftsbezogenen Schriften):

 

Die poetischen Figuren der Inder von Bhamaha bis Mammata (Schriftenreihe des Europakollegs)

The Place of Japanese in General Linguistics. Erschienen in den Berichten der Toyogakkai.

Max Weber`s Essays on the Sociology of Religion. Erschienen in den Berichten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio.

Grammatica Nova, Peter Lang, 1981.

Gespräche zur Zeit- und Kulturkritik, Peter Lang, 1985.

Die Messingstadt und andere Erzählungen, Leykam, 1989.

Prolegomena zur Generellen Grammatik, Peter Lang, 1991.

Principles of Language, Peter Lang, 1993.

(Inspiriert von Noam Chomsky aber sachlich in schärfstem Gegensatz zu ihm, behandeln die linguistischen Arbeiten die Mechanik der menschlichen Sprache – und ausschließlich diese! – d.h. den Bereich des Gesetzmäßigen in der Sprache)

Das Gottesproblem, Peter Lang 2004

(Warum die Vernunft zum religiösen Denken führt und zugleich die traditionellen Gottesbegriffe relativiert)